Steal a Brainrott
14. und 15. Februar
Wir sind sehr stolz: Am Ende war es nämlich ein flottes, witziges Spiel, obwohl wir zuerst dachten, es ginge nicht, weil einige Spielmechaniken aus dem digitalen Original kaum umzusetzen sind. Ein Laufband? Wie soll das gehen? Gar nicht, es gab halt einen Laden, in dem man die Brainrotts kaufen konnte. Die Brainrotts generieren ständig Geld, während man sie im eigenen Lager hat, das wurde bei uns dadurch gelöst, dass Pierre ständig rumgelaufen ist und Dominosteine als Geld rausgehauen hat. Und die Brainrotts? Viele viele Kuscheltiere, teils von MoKiMedia, teils von den Kindern mitgebracht. Die haben alle einen lustigen Brainrott-Namen bekommen – es hat viel Spaß gemacht, Pseudo-italienische Fantasienamen zu finden – und wurden in verschiedene Preiskategorien eingeteilt. Man konnte dann im Laden schauen, was man sich leisten kann und ob es sich lohnt abzuwarten, weil grad nichts Spannendes im Angebot ist. Die Brainrotts haben nämlich nicht nur unterschiedlich viel gekostet, sondern auch unterschiedlich viel eingebracht. Da war also ein gewisser Strategiefaktor bei. Ansonsten war es einfach schnell mit viel Klauerei.

