4 Stumble Guys

11. und 12. April

Nachdem wir in der Whatsapp-Gruppe gepostet hatten, dass wir eine Hüpfburg für diesen Workshop zur Verfügung haben, gab es über 20 Anmeldungen – von denen dann aber doch einige nicht gekommen sind. Trotzdem war es reichlich trubelig. Da die Hüpfburg nicht die Erwartete zum Durchrennen mit Reifen etc. war, sondern die kleinere quadratische mit einem Eingang, wurde der Parkour entsprechend eingerichtet: Auf der einen Seite vom anderen Ende der Halle hin zur Hüpfburg, darin wenden und in der anderen Spur weg zur anderen Seite der Halle, wo wiederum eine Kurve zu laufen war. So ergab sich ein großes S. Es gab Strecken zu laufen, man musste kriechen und hüpfen, also insgesamt sehr abwechslungsreich.
Dieses Mal brauchten wir kein Einstiegsspiel, denn die Hüpfburg war toll genug! Nach dem ersten Gedränge wurden Regeln zur Nutzung aufgestellt: Möglichst gleich große Kinder und nicht zu viele gleichzeitig, Schmuck, Brille etc. muss draußen bleiben. Das hat die Situation beim Hüpfen doch deutlich entspannt. Als wir festgestellt haben, dass Tatjana aus Versehen statt des Planschbeckens (das wir mit Luftballons zum Durchlaufen füllen wollten) die Sumo-Anzüge eingepackt hatte, wurde ein flottes Sumo-Ringkampfturnier auf der Burg veranstaltet. Das hat auch Spaß gemacht.

Die Eltern konnten dieses Mal leider nicht mitspielen, weil sie ja nicht auf die Hüpfburg durften. Sie haben aber begeistert zugeschaut. Es wurden zwei Runden gespielt, weil ein Junge sich – mit Recht – beklagt hatte, dass die Kleineren in diesem Lauf gegen die Großen keine Chance hätte. Es gab also eine zweite Runde für die Kleineren. Danach haben alle zusammen aufgeräumt.

Zum Schluss, nach dem Weg durch die Tore gab es eine Sprintstrecke ins Ziel.                                  Der Gewinner.

Jungen pusten Sumo-anzüge auf. Sumo-Ringkampf auf der Hüpfburg Sumo-Ringkampf auf Hüpfburg: die Gewinner

Kinder auf Hüpfburg deren Lusft abgelassen wird Die Kinder waren echt nicht von der Hüpfburg zu kriegen!