7 Angry Birds

6. und 7. Juni

Dieser Termin war etwas Besonderes, weil wir am Samstag in der Halle des SVGO waren, Sonntag aber auf dem Oslebshauser Dorffest einen Mitmachstand hatten. Samstag war die Vorbereitung: zwei Katapulte bauen und die Angry Birds nähen. Dazu hatten wir zwei Nähmaschinen (vielen vielen Dank an Martin Reinekehr für das Leihen seiner Maschine!) und jede Menge Stoff und alte Kleidung, die man auch zum Füllen nutzen konnte. Ansonsten hatten wir dafür auch Füllmaterial aus alten Kisse und den Inhalt eines sitzsackes. Diese Styroporkügelchen waren die Hölle, weil sie sich statisch aufladen, und irgendwann haben wir auch festgestellt, dass die damit gefüllten Birds zu leicht sind. Da wurde dann mit Stofffetzen nachgestopft. Die Katapulte sollten transportabel sein, die Konstruktion hat Pierre übernommen, aber die Jungs haben gesägt und geschraubt.

Zwei Jungen schrauben ein Gestellt zusammen. Jungs testen ein selbstgebautes Katapult.
Natürlich mussste getestet werden. Dabei ist herausgekommen, dass es zwischen den Spanngurten ein Stück Stoff geben muss, worin das Angry Bird liegen kann.

Beim Oslebshauser Dorffest hatten wir den großen Parkplatz des TÜV-Geländes. Was bei der Planung eine gute Idee schien, entpuppte sich als ungünstig: Wir waren zu weit vom eigentlichen Fest weg. Es war sehr windig, sodass wir die Katapulte nicht vorn an der Straße aufgebaut haben, sondern hinten am Gebäude, wo es wenigstens ein bißchen geschützt war. Trotzdem hat der Wind ständig die Kartons umgeweht. Und geregnet hat es zwischendurch auch – nicht gut für Kartons! Aber auch wenn wir wenig Gäste hatten – die teilnehmenden Games-go-wild-Kinder hatten Spaß. Gegen Mittag mussten wir allerdings aufgeben, weil der Regen zu stark wurde. Mit Kindern, die noch Lust hatten, sind wir in die Halle des SVGO umgezogen und haben dort einfach gespielt.

Mädchen schießt Junge schießt 2 Jungen sitzen zwischen vielen Kartons